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GQMG-Jahrestagung in Düsseldorf großer Erfolg -  
Brigitte Sens weiter Vorsitzende der GQMG

Lesen Sie hier den Tagungsbericht der Vorsitzenden

Der neue Vorstand

neuer Vorstand GQMG



Vorträge der Tagung

  • Dr. phil. Brigitte Sens
    Einführungsvortrag [hier]

  • Prof. Dr. Hans-Konrad Selbmann
    Grußwort der AWMF und des Gründungsvorsitzenden der GQMG [hier]

  • Evelyn Starkiewicz
    Führungsprozesse
    »Kompetenzmanagement im Krankenhaus am Beispiel OP und Intensivmedizin« [hier]

  • Dr. med. Ruth Hecker
    Dipl.-Betriebswirt (FH) Oliver Steidle
    Drei Praxisbeispiele von der Unsicherheit zur Sicherheit [hier]

  • Prof. Dr. med. Harald Mang
    Kontextabhängig managen in der Medizin mit dem Cynefin-Framework [hier]

  • Dipl.-Soz.Matthias Hoppenrath
    Der Bewerbungsprozess neu: Karriereportale im Krankenhaus [hier]

  • Thomas Petzold, Maria Eberlein-Gonska, Jochen Schmitt
    Ist weniger mehr? Versorgungsepidemiologische Evaluation
    der Dekubitusprophylaxe in der stationären Versorgung anhand
    von Sekundärdaten des Universitätsklinikums Dresden [hier]

  • Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uwe Dombrowski, Sören Wesemann
    lean Hospital - Verschwendung in der Leistungserbringung vermeiden [hier]

  • Antje Koeppe
    Die Heilkundeübertragungsrichtlinie- Vorteile für die Patienten und die Gesellschaft? [hier]

  • Peter Follert, Klaus Döbler, Konstanze Blatt
    Herausforderung Qualitätssicherung der Indikationsstellung [hier]

  • Dr. Judith Polat-Firtinger
    Standardisierung von Kernprozessen - Nutzen und Stolpersteine [hier]

  • Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner, Dr. med. Maria Ines Cartes
    Management Input Transformation Output
    „MITO-gestütztes Qualitäts- und Risiko-Management im Krankenhaus“ [hier]

  • PD Dr. med. R. Schulze-Röbbecke
    Wie lässt sich evidenzbasiertes Wissen in effektives präventives Handeln übersetzen? [hier]

  • Andreas Hanel, Thomas Petzold, Maria Eberlein-Gonska
    (Selbst-)Kritische Evaluation von Sturzdaten auf Grundlage des Sturzprophylaxestandards UKD - Ein Erfahrungsbericht [hier]

  • Diplom-Wirtschaftsingenieur Carsten Thüsing
    Prozessmanagement & klinisches Risikomanagement mit dem KTQZertifizierungsverfahren [hier]

  • Dr. Kyra Schneider
    Einmal Aufräumen – administrative Prozesse bei der Entlassung [hier]

  • Ralf Mayr und Dr. Klaus Bäcker
    Umfragen geben Sicherheit im Entscheidungsprozess [hier]

  • Prof. Dr. med. Andreas Becker
    „… immer und immer wieder sind‘s die Kernprozesse:
    Wer soll die wie steuern??“ [hier]

  • Dorian Doumit, Prof. Dr. med. Johannes Giehl
    Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM)
    [hier]

  • Prof. Dr. med. Christian Schmidt
    Der Führungsprozess heute: Generationengerechtes Führen im Krankenhaus
    [hier]

  • Michael Höckel
    Prozess- und Patientenorientierte Arzneimitteltherapie im Krankenhaus – Ansätze zur Unterstützung des Medikamentenmanagements durch die Apotheke [hier]

  • Dr. Nina Parohl, Dr. Birgit Ross
    Multiresistente Erreger Eine Herausforderung für die Krankenhausreinigung
    [hier]

  • Dr. Christian Bamberg
    Von der Strategie zur erfolgreichen, kennzahlengestützten Unternehmungssteuerung [hier]

  • Dr. Heiko Behrendt
    Mit Prozessregeln Wartezeit abbauen
    Der Patientenpfad der Chirurgie im Universitätsspital Basel [hier]

  • Susanne Johannes
    Der demente Patient im OP und im Krankenhaus [hier]

  • Dr. rer. nat. Klaus Kühn
    VAO-Simulation für vorwegnehmende Analysen sowie schnelle, objektive und sichere Entscheidungen [hier]

  • Dr. Stephan Wallmeyer
    Wie lässt sich die Sicherheit im System Krankenhaus nachhaltig verbessern?
    [hier]

  • U. Ronellenfitsch
    Patientenpfade und Patientensicherheit [hier]

  • Monika Schneider TÜV NORD CERT GmbH
    DIN EN 15224: 2012 [hier]

  • Ulrich Paschen
    "Optimal gesteuerte Versorgungsprozesse"
    Was können bewährte Zertifizierungsverfahren (KTQ, DIN EN ISO 9001)
    sowie das neue DIN EN 15224 dazu beitragen?
    Darstellung aus Sicht des europäischen Normenwerkes [hier]


Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Programmheft