Neues aus der GQMG

  • Einblicke in klinische Risiken in Beschwerden
  • Unerwünschte Ereignisse im Fokus der Chirurgie
  • GQMG-Interviewpodcast – neue Episoden online
  • GQMG-Wissenssnack

Aktuelles

  • Fehlverhaltensbericht
  • BITS & BYTES – Das Krankenhaus der Zukunft
  • Förderung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen – Monitor Versorgungsforschung
  • Berufliches, Persönliches
  • Buchempfehlung
  • The economics of diagnostic safety
  • Aus dem TK-Behandlungsfehlerregister
  • Aus dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland 2.0
  • ZEFQ
  • Veranstaltungen und Seminare
  • Stellenangebote

Neues aus der GQMG

Einblicke in klinische Risiken in Beschwerden

Im Rahmen der GQMGimpuls - Reihe fand am 8. April 2025 eine spannende Online-Veranstaltung mit 26 Teilnehmenden statt. Dr. Thomas Groß, Leiter Medizinische Synergien an der Uniklinik Köln, präsentierte Ergebnisse einer Untersuchung zu klinischen Risiken, die in Patientenbeschwerden sichtbar werden. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Christof Veit.

Dr. Groß zeigte auf, welche Risiken Patienten in Beschwerden schildern – häufig andere als in klassischen CIRS-Meldungen. Eine strukturierte Auswertung mithilfe von Softwarelösungen ermöglicht es, Risiken systematisch zu erfassen, zu bewerten und statistisch darzustellen. Auch organisatorische Empfehlungen, wie einheitliche Risikoskalen und wechselnde Zuständigkeiten im Team, wurden vorgestellt.

Die Teilnehmenden erhielten wertvolle Impulse für ein vernetztes Beschwerde- und Risikomanagement. Das Handout steht zum Download auf unserer Webseite zur Verfügung.

Schauen Sie gerne auf die kommenden Termine der GQMGimpuls – es erwarten Sie weitere spannende Themen.

 

Unerwünschte Ereignisse im Fokus der Chirurgie

„Sichere Chirurgie für alle“ propagierte jetzt der 142. Deutsche Chirurgie Kongress mit seinem Motto. Eine Session der GQMG widmete sich dabei in München dem Thema „Kommunikation Unerwünschter Ereignisse“. Die Einigkeit zwischen Klinikmanagement/QM, chirurgischem Praktiker und Jurist zu diesem Thema überraschte nicht: Offenlegung von Fehlern und transparente Kommunikation erhält das Vertrauen von Patientinnen, schützt Mitarbeiter davor, ein Second Victim zu werden, und vermeidet letztlich Streit und enorme Kosten.

An der Session „Reden hilft!“ unter Moderation von Dr. Kyra Schneider und Dr. Markus Holtel beteiligten sich als Referenten Dr. Michael Pauthner als Chirurg (UKM Frankfurt) und Prof. Dr. Leopold-Michael Marzi als Jurist und Leiter der Schadensbearbeitung am Allgemeinen Krankenhaus Wien. Dr. Markus Holtel steuerte die Sicht von Krankenhausmanagement und QM bei. Er vertrat auch die GQMG-AG Kommunikation im Qualitäts- und Risikomanagement, die dazu bereits 2017 eine Arbeitshilfe publiziert hatte.

Die lebhafte Diskussion des Auditoriums aus chirurgischen Fachrichtungen zeigte, wie sehr potentiell betroffene Mitarbeitende das Thema beschäftigt. Vor allem dort, wo herauszuhören war, dass noch nicht alle Leitungskräfte chirurgischer Abteilungen diese Thematik vorbildlich behandeln. Die Referenten konnten jedoch positive Beispiele und gute Erfahrungen mit offener Kommunikation aufzeigen. Auch einschlägige Studien, selbst aus ökonomischer Sicht, bieten all jenen Argumentationshilfe, die sich für offene Kommunikation einsetzen. Denn: „Patienten sind gar nicht so…“. Die Risiken sind überschaubar, die Chancen gewaltig.

 

GQMG-Interviewpodcast – neue Episoden online

Episode 31: Antifragilität, Chance und Risiko

In dieser Episode des GQMG-Interviewpodcasts "Puls der Transformation" sprechen Thomas Petzold und Oliver Seidler mit Prof. Dr. Patricia Adam von der Hochschule Hannover über einen wichtigen Gedanken, der sehr häufig nicht beachtet wird: Antifragilität - mehr als Resilienz.

Kernpunkte:

  • Antifragilität bedeutet, aus unstrukturiertem Verhalten und Herausforderungen gestärkt hervorzugehen
  • Fokus auf Chancenmanagement statt reinem Risikomanagement
  • Notwendigkeit gemischter Teams aus Risiko- und Chancendenkern
  • Integration von Risiko- und Chancenmanagement für bessere Entscheidungen
  • Digitale Tools können bei der Früherkennung von Risiken und Chancen helfen

Prof. Adam betont: Organisationen müssen in Optionen denken und Kompetenzen aufbauen, um antifragil zu werden. Dies erfordert ein Umdenken in der Organisationsgestaltung. Antifragilität ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für zukunftsfähige Unternehmen!

Episode 32: Maschinen lernen nicht – sie optimieren.

In der aktuellen Episode des GQMG-Podcasts Puls der Transformation diskutieren Thomas Petzold und Oliver Steidle mit Dr. Irmhild Rogalla über ein spannendes und hochaktuelles Thema: die Entzauberung von „Machine Learning“.

Dr. Rogalla, Leiterin des Instituts für praktische Interdisziplinarität und Leiterin des Instituts für Digitale Teilhabe an der Hochschule Bremen, wirft einen neuen, differenzierten Blick auf maschinelles Lernen. Statt von „Maschinellem Lernen“ zu sprechen, plädiert sie dafür, den Begriff „Optimierungsverfahren“ zu nutzen – eine präzisere Beschreibung dessen, was Algorithmen tatsächlich tun.

Was bedeutet das konkret?

Lernen ist ein zutiefst menschlicher und lebendiger Prozess, geprägt von Kontext, Beziehungen und Motivation. Maschinen hingegen simulieren bestimmte Prozesse, die wir als „Lernen“ interpretieren, basierend auf statistischen Modellen und mathematischen Optimierungen. 

Warum ist das wichtig?

Die Begriffe „Maschinelles Lernen“ oder „KI“ sind oft irreführend und führen zu einer Technikgläubigkeit, die kritisches Hinterfragen erschwert. Dr. Rogalla betont die Notwendigkeit einer informierten Haltung gegenüber Technologie und fordert eine gesellschaftliche Grundbildung in IT-Themen, um Ergebnisse besser einordnen zu können.

Unser Takeaway:

Technik sollte den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Der Fokus muss darauf liegen, Prozesse und Strukturen so zu gestalten, dass sie nachhaltig und sinnvoll sind – für Unternehmen, Organisationen und die Gesellschaft als Ganzes.

GQMG-Wissenssnack

Rücklaufquote und Stichprobe

Bei Patientenbefragungen sind die Untersucher oft schon zufrieden, wenn sie 20 oder 30 % der ausgegebenen Fragebögen zurückerhalten haben. Die Rücklaufquote wird dann mit der Größe einer Stichprobe verglichen, die für eine repräsentative Teilmenge der Grundgesamtheit erforderlich wäre. Kühn wird von den Rückläufern auf die Population geschlossen, die untersucht werden sollte.

Stichproben sind nur repräsentativ, wenn die Elemente mit einer Zufallsmethode gezogen werden. Wird die Ziehung von außen beeinflusst, ist die Stichprobe in irgendeiner Weise verzerrt. Der Rücklauf kann durch viele Ursachen gestört werden: jemand versteht die Sprache nicht, ein anderer nicht die Fragen. Jemand will nicht teilnehmen, eine andere kann nicht. Einige Bögen gehen verloren, andere wurden vergessen. Befragungen sind deswegen immer mehr oder minder verzerrt. Meistens können wir den Fehler noch nicht einmal abschätzen, weil wir die Einflussnahme nicht kennen. Die Zahlen täuschen dann eine Objektivität und Verlässlichkeit nur vor. Schlussfolgerungen sollten unterbleiben.

Rücklaufquoten sind keine Stichproben. Auch dann nicht, wenn sie hoch sind. Sie erlauben keine Abschätzung der Verzerrung. Die Aussagen sind wertlos und sollten auch so behandelt werden.

 

Aktuelles

Fehlverhaltensbericht

Der Fehlverhaltensbericht des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) meldet einen neuen Rekord. Verglichen mit den Vorjahren stieg in den Jahren 2022 und 2023 der Schaden durch Fehlverhalten im Gesundheitswesen um 60 % auf nunmehr 200 Millionen Euro. In den Jahren ist dem Gesundheitswesen ein Schaden von über 200 Millionen Euro durch Betrug entstanden. Diese Millionen fehlen nun bei der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Menschen. Man müsse von einer deutlich höheren Schadensdunkelziffer ausgehen, klagt GKV-SV-Vorstand Dr. Martin Krasney. Der Bericht weiß von 50 000 Hinweisen, das sind rund 21 % mehr. Davon sind 42.640 externe und 7.342 interne Hinweise, also solchen, die aus den Organisationen selbst stammen. Nur die Hälfte der offenen Forderungen (genauer: etwa 92 Millionen Euro) konnte von den Kassen wieder eingetrieben werden. Am häufigsten werden gar nicht erbrachte Leistungen abgerechnet. Oder Leistungen wurden ohne vertragsgemäße Qualifikation sowie unzulässige Zusammenarbeit erbracht. Oder Urkunden wurden schlicht gefälscht.

Fehlverhalten gibt es in allen Leistungsbereichen. Über Hausärzte erfahren wir nichts – über sie wird nicht gesondert berichtet. Brennen tut‘s in anderen Bereichen: Fast 50 % aller externen Hinweise kommen aus der Pflege. Sie steht mit einer Schadenssumme von über 62 Millionen Euro mal wieder ganz oben. Der mit Abstand größte Schaden entsteht bei der Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln (fast 86 Millionen Euro). Aufgefallen ist dem GKV-SV die drastische Zunahme bei professionell gefälschten Papierrezepten. Ob sich das durch Nutzung des E-Rezeptes ändert, wird man abwarten müssen. Krasney wünscht sich mehr neue Technik bei der Prüfung durch entsprechende gesetzliche Regelungen, z. B. die Erlaubnis, Abrechnungsdaten zentral an einer Stelle proaktiv zusammenzuführen. KI könnte eine große Hilfe sein, um kriminelle Sachverhalte aufzudecken.

 

BITS & BYTES – Das Krankenhaus der Zukunft

Was darf Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext Krankenhaus eigentlich können? Welche Fortschritte dürfen Gesundheitsexperten in der nächsten Zeit erwarten? Wie steht es um unsere Digital Literacy?

KI ist aus dem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken und hat Einzug in den Alltag genommen. Der Kongress „Bits & Bytes – das Krankenhaus der Zukunft“ bietet die ideale Gelegenheit, sich mit führenden Experten, internationalen Anbietern und Forschenden über die Möglichkeiten der KI, der Integration in den Klinischen Alltag und auch über die Grenzen von KI auszutauschen.

Der Kongress findet am Standort der Medical Science City Graz (MSCG) statt und stellt einen idealen Rahmen zum gegenseitigen Austausch dar. Sie haben die Möglichkeit für B2B-Meetings oder finden Sie Forschende zum Kreieren von Ideen und Projekten im eigens zur Verfügung stehenden Idea-Space.

Abgerundet wird der Kongress durch eine Poster-Sessions inkl. MSCG-Award. Die Einreichfrist für Abstracts ist der 30.05.2025. Für die besten Abstracts gibt es einen Award mit Geldpreisen. 

Die Veranstaltung findet im September 2025 in der Medical Science City Graz statt. Veranstalter sind das LKH-Universitätsklinikum Graz und die Medizinische Universität Graz in Kooperation mit Human Technology Styria.

 

Förderung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen – Monitor Versorgungsforschung

Wir freuen uns, auf eine aktuelle Veröffentlichung der AG Digitalisierung und Qualitätsmanagement hinweisen zu können: im Monitor Versorgungsforschung ist ein Fachbeitrag erschienen, der sich mit der Förderung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen beschäftigt.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, welche Kompetenzen Fachkräfte – insbesondere im Qualitäts- und Risikomanagement – benötigen, um digitale Transformationsprozesse aktiv zu gestalten.
In einer systematischen Analyse wurden 89 relevante Kompetenzen identifiziert, darunter persönliche, fachliche und digitale Fähigkeiten. Besonders hervorgehoben werden 20 spezifische Kompetenzen, die direkt mit der digitalen Transformation verknüpft sind – etwa in den Bereichen Digital Literacy, Data Analytics, Künstliche Intelligenz und digitale Innovationen.
Die Ergebnisse machen deutlich: Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte nehmen eine zentrale Rolle bei der Steuerung und Unterstützung digitaler Entwicklungen in Organisationen ein. Die erforderlichen Kompetenzen variieren je nach Struktur und Ausrichtung der Einrichtung.
Das erarbeitete Kompetenzprofil liefert wichtige Impulse für zielgerichtete Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie für die interprofessionelle Zusammenarbeit über Berufsgruppen hinweg.
Die Veröffentlichung steht ab sofort auf unserer Webseite unter dem Bereich Presse-Evaluation zur Verfügung und kann gerne auch im Kollegenkreis weitergegeben werden.

 

Berufliches, Persönliches

Melanie Kanzler im Amt bestätigt.

Das Kuratorium des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat Melanie Kanzler als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Kanzler ist im Hauptamt Direktorin des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) und wird das Gremium auch 2026 und 2027 leiten.

Ihre Stellvertreterin ist Prof. Dr. Ina Kopp, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

„Mehr Qualität und weniger Bürokratie muss unser Kompass sein“, erklärte Kanzler nach ihrer Wiederwahl. Die gesetzlichen Verfahren zur Qualitätssicherung seien unverzichtbar, „weil sie den Blick für Verbesserungsmöglichkeiten bei Leistungserbringern und für die Weiterentwicklung des gesamten Gesundheitssystems schärfen“. Das Kuratorium begreift sie als „perspektivenreiche Resonanzgruppe für die Beratung der wissenschaftlichen Arbeit des IQTIG“. Die zentrale Frage müsse lauten: „Wo wirkt Qualitätssicherung effektiv und effizient?“

Ein besonderes Anliegen sei ihr die Perspektive benachteiligter und vulnerabler Patientengruppen, so Kanzler: „Solidarität heißt, diese Menschen immer mitzudenken. Es braucht den Mut, Menschenwürde nicht nur zu fordern, sondern konkret in der gesundheitlichen und sozialen Versorgung umzusetzen.“

 

Buchempfehlung

Das krisenresiliente Krankenhaus und MVZ. Kontinuität von Betriebsabläufen in Zeiten von Krisen und Cyberangriffen sichern

Wie andere Einrichtungen können Krankenhäuser und MVZs durch äußere Einwirkung in ihrem Betriebsablauf heftig gestört werden. Die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung können verheerend sein. Die Vorbereitung von Schutz- und Bewältigungsmaßnahmen gehört zu den Führungsaufgaben. Inzwischen gibt es eine Reihe von Regularien zur Risikovorsorge vor Cyberattacken, pandemischen Ereignissen, Lieferkettenunterbrechungen und gewaltigen Naturkatastrophen. Das im April 2024 in Kraft getretene Digitalgesetz, die angekündigten Gesetze zur Umsetzung der NIS-2- und Resilienz-Richtlinie werden berücksichtigt. Das Buch will ein Leitfaden zur Krisenprävention sein mit klaren Bezügen zum Business-Continuity-Management, wie in der DIN EN 15224 und voraussichtlich der überarbeiteten ISO 9001 gefordert.

Dannecker/Dittrich/Müller/Schaich (Hrsg.)
Kohlhammer | 2024 | 216 Seiten | ISBN 978-3-17-042443-2

 

The economics of diagnostic safety

Die OECD hat ein weiteres Arbeitspapier zur Gesundheitsversorgung veröffentlicht. Der Beitrag beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Seite der diagnostischen Sicherheit. In der Zusammenfassung des Berichts heißt es:

"Diagnostik ist komplex und iterativ und daher fehleranfällig, was die genaue und rechtzeitige Identifizierung zugrunde liegender Gesundheitsprobleme und deren Kommunikation an die Patienten betrifft. Schätzungen zufolge sind bis zu 15 % der Diagnosen ungenau, verspätet oder falsch. Diagnosefehler wirken sich negativ auf Behandlungsergebnisse aus und erhöhen den Einsatz von Ressourcen im Gesundheitswesen. Die direkte finanzielle Belastung durch Fehldiagnosen, Unter- und Überdiagnostik zusammen wird auf 17,5 % der gesamten Gesundheitsausgaben geschätzt, was 1,8 % des BIP in einem typischen OECD-Land entspricht, in dem ein Zehntel des BIP für die Gesundheitsversorgung ausgegeben wird.

Die Reduzierung von Diagnosefehlern birgt das Potenzial für große Kosteneinsparungen durch Verbesserungen der Effizienz im Gesundheitswesen und Verringerung von Patientenschäden. Eine Halbierung der Diagnosefehlerquote könnte zu Einsparungen von 8 % der Gesundheitsausgaben führen.

Dieser Bericht:

  • Definiert den Umfang der Diagnosefehler,
  • Veranschaulicht die Belastung durch Diagnosefehler bei häufig diagnostizierten Erkrankungen,
  • Schätzt die direkten Kosten von Diagnosefehlern
  • Bietet politische Optionen zur Verbesserung der diagnostischen Sicherheit

Slawomirsk /Kelly/de Bienassis/Kallas/Klazinga
The economics of diagnostic safety OECD Health Working Papers No176 | 2025 | 101 Seiten 

 




Aus dem TK-Behandlungsfehlerregister

InPASS, Inworks, Deutsche Gesellschaft für Patientensicherheit in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und dem vdek

"Anwendung und Interpretation von CTGs im Rahmen der Geburtshilfe"










Aus dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland 2.0

"Fehlende erforderliche Informationsweiterleitung - Pat. wurde nicht persönlich in der Pflegeeinrichtung übergeben"






ZEFQ





Wer gerne einen Titel aus der ZEFQ haben möchte, wende sich vertrauensvoll an den Content Creator dieses Newsletters ulrich.paschen@gqmg.de




Stellenangebote

  • Der Bundesverband Managed Care e.V. sucht ab Anfang Juni/Juli 2025 oder nach Vereinbarung eine Referent:in Innovative Gesundheitsversorgung in Anstellung (Vollzeit oder vollzeitnaher Teilzeit) für unsere Geschäftsstelle in Berlin-Mitte.[mehr ...]
     
  • Das Institut für Allgemeinmedizin im Zentrum für Gesundheitswissenschaften des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main sucht ab dem 1.6.2025 ein/e Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in [mehr ...]