Aktuelle Gefährdungen und neue gesetzliche Anforderungen für das Krisenrisikomanagement in der Gesundheitsversorgung

Im Kontext der GQMG-Jahrestagung 2026 widmet sich dieser Vortrag den wachsenden externen Bedrohungen für Gesundheitseinrichtungen und den daraus resultierenden gesetzlichen Anforderungen. Anhand aktueller Entwicklungen wird aufgezeigt, wie ein integriertes Krisenrisikomanagement praxisnah umgesetzt und strategisch verankert werden kann.

Krankenhäuser und andere Einrichtungen stehen zunehmend unter Druck: Klimawandel, geopolitische Spannungen und neue regulatorische Vorgaben erhöhen die Anforderungen an Resilienz und Informationssicherheit erheblich. Mit dem KRITIS-Dachgesetz sowie dem NIS-2-Umsetzungsgesetz sind klare gesetzliche Verpflichtungen zur Implementierung eines integrierten Krisenrisikomanagements entstanden. Gleichzeitig definieren branchenspezifische Resilienz- und Sicherheitsstandards (BRS und B3S) verbindliche Mindestanforderungen.

Referent:
Burkhard Fischer

Moderation:
Dr. Kyra Schneider

Das erwartet Sie:

  • Überblick über aktuelle Gefährdungslagen für Gesundheitseinrichtungen
  • Anforderungen aus KRITIS-Dachgesetz und NIS-2-Umsetzungsgesetz
  • Umsetzung integrierter Krisen- und Informationssicherheitskonzepte
  • Bedeutung von BRS und B3S für die betriebliche Resilienz

Wann?
Im Rahmen der GQMG-Jahrestagung 2026 am 12. und 13. März 2026
an der Uniklinik Köln

Die GQMG-Jahrestagung 2026 ist eine ideale Plattform, um praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Perspektiven für Qualität und Sicherheit zu entwickeln.

Weitere Informationen zur Tagung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Tagungswebseite.