In dieser Session im Rahmen der GQMG-Jahrestagung 2026 erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die systematische Einbindung elterlicher Warnsignale in klinische Entscheidungsprozesse. Anhand aktueller Projekte wird gezeigt, wie durch die strukturierte Berücksichtigung elterlicher Beobachtungen die Patientensicherheit nachhaltig gestärkt werden kann.
Die Verbesserung der Patientensicherheit zählt zu den zentralen Herausforderungen moderner Medizin. Eine bislang häufig unterschätzte Ressource in der Versorgung von Kindern ist die elterliche Beobachtung. Eltern verbringen die meiste Zeit mit ihrem Kind und erkennen oft früh subtile Veränderungen, die auf eine klinische Verschlechterung hinweisen können. Internationale Erfahrungen zeigen: Werden elterliche Warnsignale systematisch integriert, lassen sich Fehlerquoten senken und Behandlungsqualität deutlich verbessern.
Moderation und Referent:
Hardy Müller
Das erwartet Sie:
- Überblick über die Bedeutung elterlicher Warnsignale im Kontext von Qualitätsmanagement und Patientensicherheit
- Einblicke in aktuelle Projekte und Initiativen mit Schwerpunkt Deutschland
- Konkrete Ansätze zur systematischen Integration elterlicher Beobachtungen in klinische Prozesse
- Impulse zur Stärkung einer patientenzentrierten Sicherheitskultur
Wann?
Im Rahmen der GQMG-Jahrestagung 2026 am 12. und 13. März 2026
an der Uniklinik Köln.
Die GQMG-Jahrestagung 2026 ist eine ideale Plattform, um praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Perspektiven für Qualität und Sicherheit zu entwickeln.
Weitere Informationen zur Tagung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Tagungswebseite.