Auch wenn der Klinikatlas uns noch nicht viele Informationen darüber gibt, wo ambulante Eingriffe vollzogen werden – so ist es dennoch ein bedeutungsvoller und stetig wachsender Bereich. Beide Abrechnungsformen bieten viele Synergien – aber auch viele Unterschiede. Diese müssen von den Einrichtungen beleuchtet und die Prozesse angepasst werden.
Vor 42 Teilnehmer hat Hannelore Josuks, Qualitäts- und Risikomanagerin, Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf und Mitglied der GQMG-AG Ambulante Prozesse, im heutigen GQMGimpuls sehr deutlich gemacht, warum es so wichtig ist, das Qualitätsmanagement frühzeitig in die Planungen mit einzubeziehen und frühzeitig Projektgruppen zu gründen.
Wie ist der Aufnahmeprozess? Müssen Aufnahmeverträge angepasst werden? Welche Unterlagen und Dokumente müssen mitgebracht werden? Wo wird das Patienteneigentum untergebracht? Werden Patienten - Identifikationsarmbänder benutzt? Ist die Aufklärung rechtssicher? Ist die OP-Checkliste schon auf ambulante Eingriffe angepasst? Wie ist das Entlass-Procedere und die Dokumentation darüber? Gibt es ein Beschwerdemanagement? Welche Kennzahlen sollen erfasst werden? Und viele Fragen mehr, die es zu durchdenken gilt.
Wer den Vortrag verpasst hat, kann das Handout hier downloaden: https://lnkd.in/d5WZXKzE
In einem interaktiven Workshop wird das Thema auf dem GQMG-Summercamp 2024 vertieft. Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://lnkd.in/d96_juEP
Hybrid-DRG oder AOP?